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Instrumentelle Biokommunikation mit QUANTEC®
Biologische Organismen haben die Fähigkeit ausserhalb wahrnehmbarer oder messbarer Bereiche miteinander zu kommunizieren (Biokommunikation).
Instrumentelle Biokommunikation ist die Möglichkeit ein physikalisches Gerät so zu bauen, dass es simulieren kann ein biologisches System zu sein. Die Folge: Es kann nun von anderen biologischen Systemen Informationen erhalten oder solche auch an andere Systeme weitergeben.
Die Schnittstellen, die es einem Computer erlauben mit biologischen Systemen zu kommunizieren, basieren zum einen auf Dioden, die ein weisses Rauschen erzeugen und zum anderen auf einem Vorgang analog der Verschränkung von Zwillingsphotonen.
Die Anwendungsbereiche für diese Technologie sind praktisch unbegrenzt. QUANTEC® ist derzeit weltweit das einzige Gerät, bei dem es gelungen ist diese – in der Quantenphysik ja bereits lange bekannten – Phänomene so in den Griff zu bekommen, dass sie in der Biokommunikation auch zielgerichtet eingesetzt werden können.
Das weisse Rauschen
Die Schnittstelle zum Bewusstsein
Die Diode, die das weisse Rauschen erzeugt, kann man sich wie die früher gebräuchlichen Fernseh- oder Radioquarzröhren vorstellen. Das Rauschen hat das Attribut "weiss", weil die Darstellung auf einem schwarzen Bildschirm durch flimmernde, weisse Punkte geschieht; das sieht so ähnlich aus wie auf einem Fernsehbildschirm nach Programmschluss. Das Rauschen der QUANTEC - Diode selbst ist mit einem Radio vergleichbar, das zwischen zwei Sendestationen eingestellt ist und mal tief rumpelt, mal hoch pfeift und dann wieder in mittleren Frequenzen rauscht, völlig zufällig und ohne erkennbares Muster.
In dem Moment aber, wo dieses Rauschen mit Bewusstsein in Verbindung tritt, verändert es sich. Diese Veränderungen können dann im Computer verarbeitet und interpretiert werden. QUANTEC nutzt diese Möglichkeit mit Bewusstsein zu interagieren, indem es mit Hilfe des weissen Rauschens aus seinen Datenbanken (z.B. Affirmationen, Akupunktur, Bach Blüten, Homöopathie, Farben etc.) die zutreffenden Einträge ermittelt.
Die Diode als Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Maschine ist seit über dreissig Jahren erforscht - mit eindeutigen Ergebnissen. Unzählige Testreihen haben an Menschen und an Tieren nachweisen können, dass Dioden mit weissem Rauschen in der Lage sind als Schnittstelle zwischen Bewusstseinformen verschiedener Ausprägungen und Computern zu dienen. Der Franzose René Peoc'h konnte durch seine Experimente im Schlaflabor sogar nachweisen, dass das auch völlig ohne Wach-Bewusstsein funktioniert. Im Rahmen des globalen Bewusstseins - Projekts wird derzeit sogar das kollektive Bewusstsein aller Menschen auf unserem Planeten erfasst.
Zwillingsphotonen
Fernwirkung und Fernheilung
Zwillingsphotonen halten über beliebige Entfernungen gleichzeitigen Kontakt zueinander. Wir gehen davon aus, dass die Wirkung von QUANTEC auf der Verbindung von solchen Zwillingsphotonen beruht. Eine Kamera fängt bei jedem Foto immer auch einen gewissen
Prozentsatz solcher verschränkter Lichtteilchen (Photonen) ein, deren Zwillinge beim abgebildeten Objekt verbleiben. Da die beiden Kontakt zueinander halten, könnte das der Wirkmechanismus sein, der Bilder mit dem verbindet, was sie abbilden - und umgekehrt.
Die Verbindung von Zwillingsphotonen ist wissenschaftlich erwiesen; ebenfalls erwiesen ist, dass diese Verbindung zur Übermittlung von Informationen genutzt werden kann. Es gibt für diese Art der Informationsübertragung sogar schon industrielle Nutzungsmöglichkeiten.
Kann also QUANTEC® diesen Effekt nutzen, indem es im Computer Informationen auf digitale Bilder überträgt? Wir bejahen diese Frage und sehen den Vorteil das an einen Computer zu delegieren darin, dass anstatt der manuellen, aufwendigen Prozedur die Informationen solcherart automatisch vom PC mehrmals pro Tag zuverlässig auf die gewünschten Ziele übertragen werden können.
Studien über Fernheilung zeigen, dass Patienten so geholfen werden kann. Bei diesen Studien wurden nämlich Photographien und Namen von Patienten an Personen weitergegeben, die dann aus der Entfernung (ohne jeden persönlichen Kontakt) für diese Patienten beteten oder sie auch geistig zu heilen versuchten. Die positiven Ergebnisse dieser Studien sind vielleicht deswegen möglich, weil Photographien Kontakt zu dem Ganzen halten, das sie abbilden.
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